Ist der Führerschein durch die Behörde eingezogen, führt meist nichts an der MPU vorbei. Hier bringt jetzt alles Jammern nichts mehr. Um Zeit und Geld zu sparen, gibt es nur wenige Schritte zu gehen:

  1. Bitte trinken Sie ab sofort keinen Alkohol mehr.
    Gar keinen Alkohol mehr. Dazu gehört auch sogenanntes „alkoholfreies Bier“ oder ähnliches. Auch in bestimmten Gerichten ist Alkohol dabei. Besonders bei Süßigkeiten oder Kuchen oder in Saucen. Wenn Sie nicht sicher sind… einfach fragen. Um so früher Sie keinen Alkohol mehr zu sich nehmen, desto früher können Sie es auch nachweisen. In den allermeisten Fällen sind ein Jahr Alkoholabstinenz erforderlich. Und diese Zeit muss natürlich auch nachgewiesen werden, dazu aber später mehr…
  2. Melden Sie sich zur MPU-Vorbereitung an.
    Die wenigsten schaffen die MPU ohne Vorbereitung beim ersten Mal. Jede weitere MPU kostet unnötig Zeit und Geld. Im kostenlosen telefonischen Erstgespräch erhalte ich einen Überblick über Ihre Situation und gebe Ihnen detaillierte Informationen über die weitere Vorgehensweise. Anschließend vereinbaren wir einen Termin für die erste Vorbereitungsstunde. Um so früher wir beginnen, um so intensiver können Sie sich auf das Gespräch bei der MPU vorbereiten. Um so besser sind Ihre Erfolgschancen.
  3. Melden Sie sich zu einem Abstinenznachweis an.
    Entweder Sie entscheiden sich für die Haaranalyse oder zum Urinscreening Verfahren. Was besser zu Ihrer Situation passt, erfahren Sie in diesem Artikel. Für die Anmeldung benötigen Sie vorher unbedingt den zu prüfenden Zeitraum. Diese Information sowie das für Sie persönlich beste Verfahren haben Sie in unserem Erstgespräch erfahren.